Was ist für mich Politik?


Politik ist für mich eine Kunstform.
Es ist keine Wissenschaft. Wissenschaft kann eine unterstützende Rolle spielen. Aber Politik ist Kunst. Politik ist der Gesellschaftsbereich, wo am meisten möglich ist, weil alle anderen Lebensbereiche auf sie einwirken, wie das sonst nirgends der Fall ist. Und manchmal ist sie der Bereich, wo am wenigsten möglich ist, weil wir uns Grenzen auferlegen, wie bei z.B. bei Political Correctness oder anderen Dogmen.


In der Politik soll und darf alles möglich sein. In der Demokratie soll und muss alles möglich sein. Meinungsfreiheit. Private Freiheit. Berufliche Freiheit. Grundrechte. Keine Grenzen. Denn die Grenzen kommen später ohnehin von alleine. Zum Beispiel in Form von Gesetzen.


Kunst ist frei. Und die Politik ist frei. Beuys sagte: “Jeder Mensch ist ein Künstler.” Ich sage: “Jeder Mensch ist ein Politiker.”


Wir können, dürfen, sollen gestalten. Nicht müssen - aber mir geht es darum, den Raum dafür zu geben, so dass es jederzeit möglich ist. Eine Freiheit die zum Beispiel in den offenen Foren zum Ausdruck kommt. Das und mehr ist für mich gelebte Demokratie. Die Breite der Gesellschaft zusammenbringen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten, die für alle passen. Das geht nicht mit Wissenschaft. Das ist eine Kunstform. Politik ist eine Kunstform. Dafür brauchen wir die neue Generation. Und nicht zuletzt die neue Generation in der Rolle als Bundespräsident.


Wähle deinen Präsidenten. Wähle deinen Künstler und Gestalter.

David Packer im Dialog

Jeder kennt es aus dem eigenen Leben: Dialog - insbesondere im politischen oder wirtschaftlichen Kontext - ist selten ein echtes Miteinander. Wir sind aufgewachsen in einer Kultur, in der das Individuum im Zentrum steht, und haben dabei gelernt, zumeist dementsprechend ausgerichtet zu kommunizieren.


Im Vordergrund steht das Überzeugen, anstatt aufeinander einzugehen. Die eingenommene Perspektive bleibt zumeist die eigene. Weil man oftmals ohnehin nicht gehört wird, fällt als Konsequenz mitunter selbst simples Zuhören schwer. Diese Muster versucht David Packer als Rahmengeber in Formaten wie dem Linzer Salon in einem bewussten Prozess immer wieder zu durchbrechen. Hier ein Auszug aus der Beschreibung von Salons:


Konkret beispielsweise im so genannten “Evolutionären Dialog” inspiriert unter anderem von David Bohm oder "emerge Bewusstseinskultur" versuchen wir über das eigene Ego hinauszugehen. Wir versuchen als Gruppe eine Thematik aus der Perspektive der Gesamtheit zu erfassen, und darauf die Kommunikation aufzubauen. Unterstützend gehen wir dazu, so gut es uns gelingt, in die Präsenz der Gegenwart. Ein Stück weit losgelöst von Erwartungen an die Zukunft oder vergangenen Erfahrungen. Schlussendlich ist das Ganze eine Praxis. Mit etwas Übung gelingt es aber immer wieder erstaunlich gut, und Aha-Erlebnisse und Highlights der Kommunikation emergieren aus dem geschaffenen Raum.


Unweigerlich stellt sich dabei immer wieder die Frage, welche Potentiale für Fragen der Gesellschaft bei Kultivierung der Praxis in größeren Gruppen freigesetzt werden können oder könnten, und welche Rahmenbedingungen es dafür braucht?


Politische und gesellschaftliche Stationen von David Packer


1997
- Gewinner landesweiter Schulwettbewerb zum Thema Integration

2004 - Gewinner landesweiter Wettbewerb rund um die EU-Erweiterung

2011 - 2012 Kontakte zu einer ehemaligen Nationalratspartei

2013 - Engagement bei einer Bürgerbewegung, die in den Nationalrat einzog

2016 - Unterstützung Bundespräsidentschaftskandidatur, der damals unabhängigen Irmgard Griss, die rund 19% der Wähler- und Wählerinnenstimmen erreichte

2017 - 2022 Selbständigkeit als Politikcoach und -berater für innovative Politik und Demokratie. (Schulworkshops. Coaching, Moderation von Gruppenprozessen,...)

2017 - Gründung Verein für bewusste Politik

2018 - Gründung von Bestes Österreich am 12. November - 100 Jahre nach Ausrufung der Republik

2019 - 2021 Gastgeber des Linzer Salons

2021 - Initiierung und Umsetzung der Landtagskandidatur von Bestes Oberösterreich
2022 - Bundespräsidentschaftskandidatur als überparteilicher Kandidat einer neuen Generation


Attribute: Überparteilich, Experte für Demokratieinnovation, ein neues Bewusstsein für eine neue Zeit


David ist seit jeher mit zahlreichen politischen Organisation in Kontakt, sich austauschend und punktuell mitwirkend. Dabei legt er Wert darauf neutral zu bleiben und die Perspektivenvielfalt der gesamten Gesellschaft mitzudenken - eine Qualität, die vielen in der Politik schwer fällt, aber für die Rolle als Bundespräsident einen hohen Wert hat. Er ist der Prototyp einer neuen Generation für eine neue Zeit.

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